Viele Menschen aus Hamborn, Meiderich oder Walsum haben Schmuckstücke, die sie seit Jahren nicht tragen:
Frage: Was ist der wirkliche Wert?
Ein Kunde aus Duisburg brachte drei alte Goldringe und eine Kette:
Viele Kunden glauben, das Design oder die Marke entscheidet über den Preis – doch das ist ein Irrtum.
Die Berechnung ist einfach:
Goldwert = Gewicht × Feingehalt × aktueller Goldpreis
Beispielrechnung (fiktiver Goldpreis: 60 € pro Gramm Feingold):
| Stück | Gewicht | Feingehalt | Berechnung | Wert € |
|---|---|---|---|---|
| Ring 1 | 3 g | 0,333 | 3 × 0,333 × 60 | 59,94 € |
| Ring 2 | 4 g | 0,585 | 4 × 0,585 × 60 | 140,40 € |
| Ring 3 | 2 g | 0,750 | 2 × 0,750 × 60 | 90,00 € |
| Kette | 10 g | 0,585 | 10 × 0,585 × 60 | 351,00 € |
Gesamtwert: 641,34 €
👉 Design, Gravur oder Zustand spielen keine Rolle – nur Materialgewicht und Feingehalt zählen.
Viele denken:
In der Realität:
Eine Kundin aus Walsum brachte mehrere alte Ringe und eine kaputte Kette mit.
Sie sagte:
„Ich hätte nie gedacht, dass meine alten Sachen so viel bringen.“
Ja – Bruch, Kratzer oder fehlende Steine spielen keine Rolle.
Empfehlenswert – kleine Mengen summieren sich oft zu einem höheren Betrag.
Der aktuelle Goldpreis wird vor Ort transparent angewendet.
Wer seine Schmuckstücke prüfen lässt, bekommt sofort Klarheit und Bargeld – ohne Risiko.
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